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16. Juni 2016 von E. Dittgen
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Gesundheit im Internet suchen und finden

Ungewöhnliche Kopfschmerzen oder ein merkwürdiger Fleck auf der Haut? Für viele ein Anlass, im Internet nach den Ursachen zu recherchieren. Die Folge sind oft merkwürdige „Diagnosen“: Von Krebs bis Depression kann alles dabei sein.

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Wenn auch Sie gerne „Doktor Google“ konsultieren, achten Sie bitte auf verlässliche und aktuelle Quellen.

Das sind nicht unbedingt die, die in der Ergebnisliste als erste angezeigt werden. Besser: Fragen Sie einen „echten“ menschlichen Experten, also einen Apotheker oder Arzt! Wir beraten Sie gern.

31. Mai 2016 von E. Dittgen
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Plastiktüten – lieber nicht!

Auch unsere Apotheke beteiligt sich ab sofort an der Aktion, Kunststofftragetaschen nicht mehr kostenlos abzugeben.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass wir damit den Verbrauch senken möchten – zum Wohle von Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

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20. Mai 2016 von E. Dittgen
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Beeindruckende Zahlen

Im Jahr 2015 haben die 557 öffentlichen Apotheken in Thüringen rund 212.000 Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).

„Insgesamt liegt die Zahl noch deutlich höher, weil Rezepturen für Privatversicherte oder auf direkte Nachfrage des Patienten gar nicht erfasst werden. Das zeigt: Rezepturarzneimittel sind und bleiben eine notwendige Ergänzung zu industriell hergestellten Arzneimitteln“, sagte Stefan Fink, Vorsitzender des Thüringer Apothekerverbandes e.V.. „Rezepturarzneimittel sind in vielen Fällen unersetzlich, zum Beispiel wenn ein Kind ein Medikament in einer Dosis braucht, für die es kein industriell hergestelltes Arzneimittel gibt.“

Der Großteil der maßgefertigten Medikamente für gesetzlich Versicherte entfiel 2015 auf so genannte ‚allgemeine Rezepturen‘ (130.000 Arzneimittel), z.B. Kapseln oder Salben. Jede Apotheke kann solche allgemeinen Rezepturen herstellen. Davon abgegrenzt werden sogenannte Spezialrezepturen, die von spezialisierten Apotheken hergestellt werden können. Darunter fallen sterile Zubereitungen für Schmerzpumpen oder für die Krebstherapie sowie für die künstliche Ernährung (Ernährung unter Umgehung des Darms).

Mit der Herstellung von Rezepturen leisten die Thüringer Apotheken einen wichtigen Beitrag zur Überbrückung von Versorgungslücken bei Fertigarzneimitteln. Vergütet werden der Einkauf der Grundstoffe und die Herstellung des Medikamentes. Anders als bei Fertigarzneimitteln gibt es aber keine Gebühr für Beratung und Abgabe der individuellen Arznei. Dazu Fink: „Das ist nicht nachvollziehbar, weil gerade Rezepturarzneimittel oft eine besonders intensive Beratung erfordern. Deswegen fordern wir ein, dass Rezepturen hinsichtlich des Beratungsaufwandes den Fertigarzneimitteln gleich gestellt werden.“

(Presse-Information des Thüringer Apothekerverbandes vom 11.04.2016)

25. April 2016 von E. Dittgen
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Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 3: Alkohol

Alkohol und Medikamente – das verträgt sich überhaupt nicht gut. Besonders Patienten, die Schlaf- oder Beruhigungsmittel, Antidepressiva oder Psychopharmaka einnehmen, sollten auf Wein, Bier oder Schnaps verzichten.

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Alkohol kann die Wirkstoffe in gefährlichem Maße verstärken – mögliche Folgen sind Sprach- oder Sehstörungen. Wer Schmerzmittel gleichzeitig mit Alkohol konsumiert, läuft Gefahr, seine Magenschleimhaut zu schädigen.

Wir beraten Sie gern.

03. März 2016 von E. Dittgen
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Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 2: Kalzium

Quark, Joghurt und Milch sind lecker und enthalten viel Kalzium. Das ist gut – es sei denn, Sie nehmen gerade Antibiotika ein. Bei einigen Antibiotika sollten Sie auf Milchprodukte verzichten.

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Die Wirksubstanz bindet sich nämlich im Darm an das Kalzium – der Körper kann diese Verbindung nicht mehr vollständig aufnehmen. Zu viel Wirkstoff verbleibt im Darm und wird ausgeschieden. Daher gilt: Essen Sie eine Stunde vor und zwei Stunden nach der Einnahme von Antibiotika keine Milchprodukte und andere kalziumhaltige Lebensmittel.

Diese Regel gilt für einige, aber nicht für alle Antibiotika. Wir beraten Sie gerne zu Ihren Antibiotika.

17. Februar 2016 von E. Dittgen
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Trepp off… Trepp ab… – mer hald’n Apolle off Trab!

Unter diesem Motto zieht am Samstag der 30. Faschingsumzug durch die Straßen Apoldas!

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Die tollen Tage sind da – und mit ihnen die Grippegefahr. Bei kalter Winterluft, Menschenansammlungen und dem guten alten „Bützen“, dem Küsschen auf den Mund, haben Erkältungsviren leichtes Spiel.

Die gute Nachricht: Man kann sich schützen! Warme Kleidung, viel Bewegung, Alkohol in Maßen und gute Handhygiene helfen bei der Vorbeugung. Ein handliches Desinfektionsspray für unterwegs gibt es in Ihrer Apotheke!

04. Februar 2016 von E. Dittgen
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Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 1: Grapefruit

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Eine Grapefruit zum Frühstück ist sicherlich ein Genuss. Doch wer Medikamente einnimmt, sollte vorher gemeinsam mit einem Apotheker checken, welche davon in Kombi mit Grapefruit unerwünschte Wechselwirkungen haben. Das betrifft vor allem bestimmte Schlaf- und Beruhigungsmittel, Kalziumkanalblocker, Cholesterinsenker, Immunsuppressiva, Psychopharmaka und Antiepileptika. Die Bitterstoffe der Grapefruit hemmen ein Enzym in der Leber – dadurch können viele Arzneistoffe nicht abgebaut werden. Sie häufen sich im Körper an und wirken verstärkt. Dieser Effekt kann bis zu drei Tage anhalten und betrifft auch Pomelos oder Pampelmusen.

14. Januar 2016 von E. Dittgen
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Echter Kümmel ist die Arzneipflanze des Jahres 2016!

Die Arzneipflanze des Jahres wird vom Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ ausgewählt und soll deren pharmazeutische Nutzung hervorheben.

Bereits seit 1999 wird jährlich eine andere, medizinisch bedeutsame Pflanze benannt. Den Anfang machte damals übrigens der Buchweizen. In diesem Jahr wollen wir also die Kräfte der Kümmel-Pflanze würdigen:

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Das Gewürz ist nämlich nicht nur in der Küche ein Hit. Durch seine krampflösende Wirkung hilft Kümmel, zum Beispiel als Öl eingenommen, bei Blähungen und Verdauungsbeschwerden. Auch als Tee kann er einige Beschwerden lindern. Besonders gut wirkt Kümmel bei Reizdarmbeschwerden, wenn er als magensaftresistente Kapsel eingenommen wird.

In unserer Apotheke beraten wir Sie gerne ausführlich zu Arzneipflanzen.

06. Januar 2016 von E. Dittgen
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Liebe Patienten, liebe Leser!

Wir wünschen Ihnen allen schöne Weihnachtstage, und kommen Sie gesund ins Neue Jahr!

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Sollten Sie Medikamente oder einen gesundheitlichen Rat brauchen, sind wir an den Wochentagen nach den Feiertagen wie gewohnt für Sie vor Ort. Die diensthabende Apotheke für den jeweiligen Feiertag finden Sie unter der Rubrik Notrufnummern in Apolda – oder klicken Sie gleich hier.

24. Dezember 2015 von E. Dittgen
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