Willkommen 2017!

Das neue Jahr ist nun schon ein paar Tage alt, und nun ist es doch Winter geworden. Wir wünschen natürlich allen Patienten, Kunden und Lesern Gesundheit und Wohlbefinden in diesem Jahr!

Wer noch etwas Nachhilfe in Sachen Gesundheit benötigt, dem helfen wir gern „auf die Sprünge“.

Nach 164 Tagen Baustelle sind wir nun endlich auch wieder gut mit dem Auto zu erreichen.

10. Januar 2017 von E. Dittgen
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Dienstbereitschaft

Krankheit kennt weder Öffnungszeiten noch Feiertage oder Ferienziele: Deshalb sind gerade in der Weihnachtszeit die Nacht- und Notdienste der deutschen Apotheken vor Ort gefragt. Etwa 1.300 Apotheken versorgen pro Nacht, Sonn- oder Feiertag insgesamt 20.000 Patienten – natürlich auch zu Silvester und Neujahr.

Mit dem „Apothekenfinder 22 8 33“ können Patienten jederzeit schnell und unkompliziert eine Apotheke in nächster Nähe finden – ob sie zuhause, auf einer Familienfeier oder bei Freunden sind.

Night street

Wir wünschen allen Patienten und Lesern einen gelungenen Abschluss für das Jahr 2016 und vor allem viel Gesundheit im Neuen Jahr!

27. Dezember 2016 von E. Dittgen
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Wir bleiben Ihre freundliche Apotheke in Apolda!

Für ausländische Versandapotheken gilt nach dem Urteil des Europäischen Gerichthofes von Mittwoch nicht länger die deutsche Preisbindung für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Doch die Stammapotheke vor Ort ist und bleibt die beste und verlässlichste Wahl, wenn es um Arzneimittel geht:

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Nutzen Sie die Möglichkeit der individuellen Beratung – und fragen Sie auch gerne Ihren Apotheker vor Ort nach zuzahlungsbefreiten Alternativen zu den auf Rezept verordneten Medikamenten. Eine jeweils aktuelle Zuzahlungsbefreiungsliste finden Sie hier.

25. Oktober 2016 von E. Dittgen
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Heilpflanze aus dem Garten

Leuchtend violette Blüten, die ein ätherisches Öl enthalten:

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Das Aroma des Lavendels hilft nicht nur bei Schlafproblemen und Unruhezuständen, sondern auch bei Darmbeschwerden, gereiztem Magen und Blähungen.

Ob als Tee, als Bad oder als getrocknetes Blütenkissen: Lavendel verwöhnt Körper und Geist. Verschiedene Präparate der Heilpflanze finden Sie in unserem Sortiment.

08. September 2016 von E. Dittgen
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Knapp ein Drittel aller Arzneimittelabgaben in Thüringen sind besonders beratungsintensiv

Darauf weist der Thüringer Apothekerverband e.V. in seiner Pressemitteilung vom 19.08.2016 hin:

„Es kommt bei Medikamenten nicht nur auf den Wirkstoff, sondern auch auf die Darreichungsform an. Die richtige Anwendung verschiedener Darreichungsformen ist erklärungsbedürftig.

Im Jahr 2015 gaben die Apotheken in Thüringen rund 6,15 Mio. Arzneimittel ab, die – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen ihrer Darreichungsform besonders beratungsintensiv waren. Das betraf 31% der insgesamt fast 20 Mio. abgegebenen Arzneimittelpackungen. Dies ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) mit anonymisierten Rezeptdaten von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nicht erfasst wurde die Abgabe von nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln und an Privatversicherte.

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… Der größte Anteil der beratungsintensiven Darreichungsformen entfiel auf Darreichungsformen, die ohne spezielle Rücksprache nicht geteilt werden dürfen (fast 48% der Packungen). „Wir Apotheker beraten zur Teilbarkeit, weil wir aus Studien wissen, dass Patienten rund ein Viertel aller Tabletten vor der Einnahme teilen“, erklärt Stefan Fink, Vorstandsvorsitzender des Thüringer Apothekerverbandes e. V. .

Grundsätzlich gilt: Tabletten dürfen immer nur dann geteilt werden, wenn es in der Fachinformation, zum Teil auch im Beipackzettel angegeben ist. Ansonsten sollte nicht geteilt werden. „So kann beispielsweise in einer Tablettenhälfte mehr Wirkstoff enthalten sein als in der anderen. Eine Kerbe allein sagt nichts über die Teilbarkeit aus, es kann sich um eine Schluckhilfe oder eine Kerbe zur Identifikation handeln“, erläutert der Apotheker. Einige Tabletten sollen den Wirkstoff verzögert oder erst im Dünndarm freisetzen. Risiken, die durch Zerstörung des besonderen Aufbaus einer Tablette auftreten, reichen von Unwirksamkeit bis zu lebensbedrohlichen Zuständen.

Auf Platz zwei und drei der beratungsbedürftigen Darreichungsformen folgten Medikamente zur Injektion bzw. Infusion (1,1 Mio. Packungen) und Medikamente zur Inhalation (1/2 Mio. Packungen).“

22. August 2016 von E. Dittgen
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Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 4: Sonne

Rote, brennende Haut nach dem Sonnenbad: Dahinter können auch Medikamente stecken. Einige Arzneimittel reagieren mit der UV-Strahlung der Sonne und können Nebenwirkungen verursachen. Grund dafür sind fotosensibilisierende Substanzen, die sich unter der Haut anreichern. Werden sie von der Sonne bestrahlt, kann es zu Entzündungen kommen.

Wenn sie wissen wollen, was Sie bei Ihren Medikamenten beachten müssen, kommen Sie einfach zu uns. Wir erklären Ihnen, wie Sie Sonnenstunden unbeschwert genießen.

19. Juli 2016 von E. Dittgen
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Werbung muss auch mal sein :D

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16. Juni 2016 von E. Dittgen
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Gesundheit im Internet suchen und finden

Ungewöhnliche Kopfschmerzen oder ein merkwürdiger Fleck auf der Haut? Für viele ein Anlass, im Internet nach den Ursachen zu recherchieren. Die Folge sind oft merkwürdige „Diagnosen“: Von Krebs bis Depression kann alles dabei sein.

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Wenn auch Sie gerne „Doktor Google“ konsultieren, achten Sie bitte auf verlässliche und aktuelle Quellen.

Das sind nicht unbedingt die, die in der Ergebnisliste als erste angezeigt werden. Besser: Fragen Sie einen „echten“ menschlichen Experten, also einen Apotheker oder Arzt! Wir beraten Sie gern.

31. Mai 2016 von E. Dittgen
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Plastiktüten – lieber nicht!

Auch unsere Apotheke beteiligt sich ab sofort an der Aktion, Kunststofftragetaschen nicht mehr kostenlos abzugeben.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass wir damit den Verbrauch senken möchten – zum Wohle von Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

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20. Mai 2016 von E. Dittgen
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Beeindruckende Zahlen

Im Jahr 2015 haben die 557 öffentlichen Apotheken in Thüringen rund 212.000 Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).

„Insgesamt liegt die Zahl noch deutlich höher, weil Rezepturen für Privatversicherte oder auf direkte Nachfrage des Patienten gar nicht erfasst werden. Das zeigt: Rezepturarzneimittel sind und bleiben eine notwendige Ergänzung zu industriell hergestellten Arzneimitteln“, sagte Stefan Fink, Vorsitzender des Thüringer Apothekerverbandes e.V.. „Rezepturarzneimittel sind in vielen Fällen unersetzlich, zum Beispiel wenn ein Kind ein Medikament in einer Dosis braucht, für die es kein industriell hergestelltes Arzneimittel gibt.“

Der Großteil der maßgefertigten Medikamente für gesetzlich Versicherte entfiel 2015 auf so genannte ‚allgemeine Rezepturen‘ (130.000 Arzneimittel), z.B. Kapseln oder Salben. Jede Apotheke kann solche allgemeinen Rezepturen herstellen. Davon abgegrenzt werden sogenannte Spezialrezepturen, die von spezialisierten Apotheken hergestellt werden können. Darunter fallen sterile Zubereitungen für Schmerzpumpen oder für die Krebstherapie sowie für die künstliche Ernährung (Ernährung unter Umgehung des Darms).

Mit der Herstellung von Rezepturen leisten die Thüringer Apotheken einen wichtigen Beitrag zur Überbrückung von Versorgungslücken bei Fertigarzneimitteln. Vergütet werden der Einkauf der Grundstoffe und die Herstellung des Medikamentes. Anders als bei Fertigarzneimitteln gibt es aber keine Gebühr für Beratung und Abgabe der individuellen Arznei. Dazu Fink: „Das ist nicht nachvollziehbar, weil gerade Rezepturarzneimittel oft eine besonders intensive Beratung erfordern. Deswegen fordern wir ein, dass Rezepturen hinsichtlich des Beratungsaufwandes den Fertigarzneimitteln gleich gestellt werden.“

(Presse-Information des Thüringer Apothekerverbandes vom 11.04.2016)

25. April 2016 von E. Dittgen
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