Heilpflanze aus dem Garten

Leuchtend violette Blüten, die ein ätherisches Öl enthalten:

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Das Aroma des Lavendels hilft nicht nur bei Schlafproblemen und Unruhezuständen, sondern auch bei Darmbeschwerden, gereiztem Magen und Blähungen.

Ob als Tee, als Bad oder als getrocknetes Blütenkissen: Lavendel verwöhnt Körper und Geist. Verschiedene Präparate der Heilpflanze finden Sie in unserem Sortiment.

08. September 2016 von E. Dittgen
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Knapp ein Drittel aller Arzneimittelabgaben in Thüringen sind besonders beratungsintensiv

Darauf weist der Thüringer Apothekerverband e.V. in seiner Pressemitteilung vom 19.08.2016 hin:

„Es kommt bei Medikamenten nicht nur auf den Wirkstoff, sondern auch auf die Darreichungsform an. Die richtige Anwendung verschiedener Darreichungsformen ist erklärungsbedürftig.

Im Jahr 2015 gaben die Apotheken in Thüringen rund 6,15 Mio. Arzneimittel ab, die – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen ihrer Darreichungsform besonders beratungsintensiv waren. Das betraf 31% der insgesamt fast 20 Mio. abgegebenen Arzneimittelpackungen. Dies ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) mit anonymisierten Rezeptdaten von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Nicht erfasst wurde die Abgabe von nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln und an Privatversicherte.

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… Der größte Anteil der beratungsintensiven Darreichungsformen entfiel auf Darreichungsformen, die ohne spezielle Rücksprache nicht geteilt werden dürfen (fast 48% der Packungen). „Wir Apotheker beraten zur Teilbarkeit, weil wir aus Studien wissen, dass Patienten rund ein Viertel aller Tabletten vor der Einnahme teilen“, erklärt Stefan Fink, Vorstandsvorsitzender des Thüringer Apothekerverbandes e. V. .

Grundsätzlich gilt: Tabletten dürfen immer nur dann geteilt werden, wenn es in der Fachinformation, zum Teil auch im Beipackzettel angegeben ist. Ansonsten sollte nicht geteilt werden. „So kann beispielsweise in einer Tablettenhälfte mehr Wirkstoff enthalten sein als in der anderen. Eine Kerbe allein sagt nichts über die Teilbarkeit aus, es kann sich um eine Schluckhilfe oder eine Kerbe zur Identifikation handeln“, erläutert der Apotheker. Einige Tabletten sollen den Wirkstoff verzögert oder erst im Dünndarm freisetzen. Risiken, die durch Zerstörung des besonderen Aufbaus einer Tablette auftreten, reichen von Unwirksamkeit bis zu lebensbedrohlichen Zuständen.

Auf Platz zwei und drei der beratungsbedürftigen Darreichungsformen folgten Medikamente zur Injektion bzw. Infusion (1,1 Mio. Packungen) und Medikamente zur Inhalation (1/2 Mio. Packungen).“

22. August 2016 von E. Dittgen
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Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 4: Sonne

Rote, brennende Haut nach dem Sonnenbad: Dahinter können auch Medikamente stecken. Einige Arzneimittel reagieren mit der UV-Strahlung der Sonne und können Nebenwirkungen verursachen. Grund dafür sind fotosensibilisierende Substanzen, die sich unter der Haut anreichern. Werden sie von der Sonne bestrahlt, kann es zu Entzündungen kommen.

Wenn sie wissen wollen, was Sie bei Ihren Medikamenten beachten müssen, kommen Sie einfach zu uns. Wir erklären Ihnen, wie Sie Sonnenstunden unbeschwert genießen.

19. Juli 2016 von E. Dittgen
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Werbung muss auch mal sein :D

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16. Juni 2016 von E. Dittgen
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Gesundheit im Internet suchen und finden

Ungewöhnliche Kopfschmerzen oder ein merkwürdiger Fleck auf der Haut? Für viele ein Anlass, im Internet nach den Ursachen zu recherchieren. Die Folge sind oft merkwürdige „Diagnosen“: Von Krebs bis Depression kann alles dabei sein.

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Wenn auch Sie gerne „Doktor Google“ konsultieren, achten Sie bitte auf verlässliche und aktuelle Quellen.

Das sind nicht unbedingt die, die in der Ergebnisliste als erste angezeigt werden. Besser: Fragen Sie einen „echten“ menschlichen Experten, also einen Apotheker oder Arzt! Wir beraten Sie gern.

31. Mai 2016 von E. Dittgen
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Plastiktüten – lieber nicht!

Auch unsere Apotheke beteiligt sich ab sofort an der Aktion, Kunststofftragetaschen nicht mehr kostenlos abzugeben.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass wir damit den Verbrauch senken möchten – zum Wohle von Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

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20. Mai 2016 von E. Dittgen
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Beeindruckende Zahlen

Im Jahr 2015 haben die 557 öffentlichen Apotheken in Thüringen rund 212.000 Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).

„Insgesamt liegt die Zahl noch deutlich höher, weil Rezepturen für Privatversicherte oder auf direkte Nachfrage des Patienten gar nicht erfasst werden. Das zeigt: Rezepturarzneimittel sind und bleiben eine notwendige Ergänzung zu industriell hergestellten Arzneimitteln“, sagte Stefan Fink, Vorsitzender des Thüringer Apothekerverbandes e.V.. „Rezepturarzneimittel sind in vielen Fällen unersetzlich, zum Beispiel wenn ein Kind ein Medikament in einer Dosis braucht, für die es kein industriell hergestelltes Arzneimittel gibt.“

Der Großteil der maßgefertigten Medikamente für gesetzlich Versicherte entfiel 2015 auf so genannte ‚allgemeine Rezepturen‘ (130.000 Arzneimittel), z.B. Kapseln oder Salben. Jede Apotheke kann solche allgemeinen Rezepturen herstellen. Davon abgegrenzt werden sogenannte Spezialrezepturen, die von spezialisierten Apotheken hergestellt werden können. Darunter fallen sterile Zubereitungen für Schmerzpumpen oder für die Krebstherapie sowie für die künstliche Ernährung (Ernährung unter Umgehung des Darms).

Mit der Herstellung von Rezepturen leisten die Thüringer Apotheken einen wichtigen Beitrag zur Überbrückung von Versorgungslücken bei Fertigarzneimitteln. Vergütet werden der Einkauf der Grundstoffe und die Herstellung des Medikamentes. Anders als bei Fertigarzneimitteln gibt es aber keine Gebühr für Beratung und Abgabe der individuellen Arznei. Dazu Fink: „Das ist nicht nachvollziehbar, weil gerade Rezepturarzneimittel oft eine besonders intensive Beratung erfordern. Deswegen fordern wir ein, dass Rezepturen hinsichtlich des Beratungsaufwandes den Fertigarzneimitteln gleich gestellt werden.“

(Presse-Information des Thüringer Apothekerverbandes vom 11.04.2016)

25. April 2016 von E. Dittgen
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Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 3: Alkohol

Alkohol und Medikamente – das verträgt sich überhaupt nicht gut. Besonders Patienten, die Schlaf- oder Beruhigungsmittel, Antidepressiva oder Psychopharmaka einnehmen, sollten auf Wein, Bier oder Schnaps verzichten.

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Alkohol kann die Wirkstoffe in gefährlichem Maße verstärken – mögliche Folgen sind Sprach- oder Sehstörungen. Wer Schmerzmittel gleichzeitig mit Alkohol konsumiert, läuft Gefahr, seine Magenschleimhaut zu schädigen.

Wir beraten Sie gern.

03. März 2016 von E. Dittgen
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Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 2: Kalzium

Quark, Joghurt und Milch sind lecker und enthalten viel Kalzium. Das ist gut – es sei denn, Sie nehmen gerade Antibiotika ein. Bei einigen Antibiotika sollten Sie auf Milchprodukte verzichten.

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Die Wirksubstanz bindet sich nämlich im Darm an das Kalzium – der Körper kann diese Verbindung nicht mehr vollständig aufnehmen. Zu viel Wirkstoff verbleibt im Darm und wird ausgeschieden. Daher gilt: Essen Sie eine Stunde vor und zwei Stunden nach der Einnahme von Antibiotika keine Milchprodukte und andere kalziumhaltige Lebensmittel.

Diese Regel gilt für einige, aber nicht für alle Antibiotika. Wir beraten Sie gerne zu Ihren Antibiotika.

17. Februar 2016 von E. Dittgen
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Trepp off… Trepp ab… – mer hald’n Apolle off Trab!

Unter diesem Motto zieht am Samstag der 30. Faschingsumzug durch die Straßen Apoldas!

Colorful clown group playing the trumpet at Basel fasnacht festival.

Die tollen Tage sind da – und mit ihnen die Grippegefahr. Bei kalter Winterluft, Menschenansammlungen und dem guten alten „Bützen“, dem Küsschen auf den Mund, haben Erkältungsviren leichtes Spiel.

Die gute Nachricht: Man kann sich schützen! Warme Kleidung, viel Bewegung, Alkohol in Maßen und gute Handhygiene helfen bei der Vorbeugung. Ein handliches Desinfektionsspray für unterwegs gibt es in Ihrer Apotheke!

04. Februar 2016 von E. Dittgen
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